– 7 Dinge die du kennst,
wenn du einen Musiker datest –

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Musiker haben einen außergewöhnlichen Lifestyle. Das wissen vor allem diejenigen nur zu gut, die mit einem Künstler zusammenleben.

Es gibt Dinge die sind typisch, wenn du einen Musiker datest. Der Grund ist: Musiker haben einen außergewöhnlichen Lifestyle.
Künstler sind viel Unterwegs. Oft kann man nur über Internet den Kontakt zu seinen Liebsten halten.

1. Home is where my w-lan is!

Musiker haben keinen ‘9 to 5 Job’. Sie sind viel unterwegs und oft tagelang für Auftritte nicht zuhause. Da bleibt meist nur WhatsApp, Skype oder Snapchat um mit seinem Liebsten in Kontakt zu bleiben. Das geht ganz schön ans Datenvolumen. Umso mehr weißt du jede Minute mit deinem Partner zu schätzen.

2. If you wanna be my lover, you gotta get with my friends

Als neuer Partner wird man von den Bandmitgliedern ganz genau unter die Lupe genommen. Keine Musiker-Freundin will den Spitznamen “Yoko Ono” bekommen weil sie sich zwischen dich und deine Band stellt. Selbst wenn man die Bandkollegen nicht sympatisch findet, kann man sich mit ihnen arrangieren.

3. Man spielt selten die erste Geige

Für die meisten Musiker gilt: “Music was my first love…”. Wenn du mit einem Musiker zusammen bist weißt du, dass man seine Leidenschaft für die Musik nicht als Konkurrenz für sich selbst sehen darf.

Die Liebe zwischen Musikern und ihren Partnern kommt nicht ohne die Musik aus.

4. Du wirst zur Muse

Ihr habt gerade einen romantischen Abend zu zweit. Dann kommt es schon mal vor, dass er spontan eine Idee für einen neuen Song bekommt und sie direkt notieren muss. Du bist es auch gewohnt, dass er immer sein Instrument dabei hat für den Fall, dass er eine Inspiration zu einem neuen Stück hat.

Musiker sind viel unterwegs und man hat aus diesem Grund wenig Zeit für die Beziehung

5. Selten zusammen im Bett

Es könnte so romantisch sein. Aber gemeinsames Einschlafen und Aufwachen ist mit einem Musiker nur manchmal möglich. Er kommt spät in der Nacht vom Gig heim und man selbst muss morgens früh los ins Büro.

6. Gemeinsamer Kalender

Man lernt schnell, dass man sich öfters zu sehen bekommt, wenn man die Google-Kalender zusammenführt. So besteht zumindestens eine größere Chance, dass gemeinsame Planungen realisiert werden können.

Zeit mit Musikern ist meist ziemlich rar. Viele führen daher einen gemeinsamen Google Kalender mit ihrem Partner.

7. Böse Blicke

Wenn man mal trashige Musik hören möchte muss man damit rechnen, vom Musikprofi schräg von der Seite angeschaut werden. Das schult über kurz oder lang zwar den eigenen Musikgeschmack, kann aber auch nerven weil man eben manchmal kommerzielle, uncoole Musik hören möchte. Aber das kennt man eben, wenn man einen Musiker datet.

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